Jahresrückblick 2019 des Deutschen Ruderverbandes



Der DRV-Vorsitzende Siegfried Kaidel blickt auf das Jahr 2019 zurück. Anbei der gesamte Bericht:




Liebe Ruderkameradinnen und Ruderkameraden,


das Jahr 2019 nähert sich mit immer größeren Schritten dem Ende zu. Es war ein sehr ereignisreiches Jahr mit vielen Höhen aber auch einigen Tiefen. Für mich ist es an dieser Stelle der letzte Jahresrückblick in meiner Position als Vorsitzender des Deutschen Ruderverbandes. Ende 2020 wird ein/e neue/r Vorsitzende/r das Verbandsboot steuern.

Auf den folgenden Seiten möchte ich auf alle wichtigen Meilensteine und Entscheidungen der zweiten Jahreshälfte eingehen. Alles Wichtige zu Halbzeit eins kann in meinem Halbjahresbericht auf rudern.de nachgelesen werden.


Zu den PotAS-Ergebnissen Aus aktuellem Anlass möchte ich zu Beginn die PotAS-Ergebnisse beleuchten, die wir mit einigem Erstaunen zur Kenntnis nehmen mussten. Offensichtlich bewertet PotAS vorrangig das Produzieren von Papier

und Formalismen positiv. Als der weltweit erfolgreichste Ruderverband im U19-Bereich - das haben unsere jungen Athletinnen und Athleten bei der Junioren-WM in Tokyo im Sommer erneut unter Beweis gestellt - wird uns ein fehlendes Nachwuchskonzept vorgeworfen. Zudem wird uns negativ vorgehalten, dass wir als Verband der Vereine an einer von den Mitgliedern demokratisch legitimierten Führungsstruktur ausgerichtet sind. Die von uns 2017 eingeleiteten und auf dem vergangenen Rudertag in Münster verabschiedeten Reformen im Leistungssport scheinen der Kommission nicht auszureichen. Offensichtlich hält diese eine ausschließlich hauptamtliche und dem Rudertag nicht verantwortliche Führung, Zentralisierung von Entscheidungen bis zur Talentsichtung mit direktem Durchgriff in die Vereine sowie eine umfangreiche Dokumentation und Protokollierung von Prozessen und Entscheidungswegen für unerlässlich, um im Hochleistungssport erfolgreich sein zu können. Wir setzen darauf und werden uns dazu sportpolitisch engagieren, dass sich die Sportförderung des Bundes auch in Zukunft an Ergebnissen der Zielwettkämpfe, die in Mannschaftssportarten wie dem Rudern immer auch das Ergebnis passender Strukturen sind, orientiert. Selbstverständlich werden wir uns mit dem Bericht auseinandersetzen und analysieren, wo Anknüpfpunkte liegen, um den organisatorischen Rahmen für den Leistungssport im DRV zu optimieren.


Sechs Boote für Tokyo 2020 qualifiziert       Bei den Weltmeisterschaften in Linz (Österreich) sind wir mit nur sechs qualifizierten Booten für die Olympischen Spiele im kommenden Jahr hinter den Erwartungen gerudert. Doch nicht nur der Sieg von Oliver Zeidler im Einer und die Titelverteidigung des Deutschland-Achters haben auch für positive Momente gesorgt. Seit 20 Jahren gab es erstmals wieder eine WM-Medaille im leichten Doppelzweier. Jason Osborne und Jonathan Rommelmann haben ihre erfolgreiche Saison mit Bronze gekrönt. Auch auf unser „Oldie“ Marie-Louise Dräger ist Verlass. Die 38-Jährige ist verdient Weltmeisterin im leichten Einer geworden.

Für all die Boote, die die Hürde in Linz nicht nehmen konnten, bietet sich bei der Nachqualifikation im Mai in Luzern eine weitere Chance, das Olympiaticket zu lösen. Einfach wird es natürlich nicht, denn es gibt jeweils nur zwei Plätze pro Bootsklasse. Deshalb muss die Mannschaftsbildung vorgezogen werden. Schon im Februar sollen die Teams stehen, die in die Qualifikation gehen, denn die Bootsbesetzung kann nach Luzern nicht mehr verändert werden. In unterschiedlichen Trainingslagern der jeweiligen Disziplinbereiche – in denen auch die nationalen Entscheide ausgefahren werden – sollen im Winter die Grundlagen für eine erfolgreiche olympische Saison gelegt werden. Ich bin zuversichtlich, dass sich mindestens zwei weitere Boote für Tokyo qualifizieren können.


Pille-Steppat löst Ticket für Paralympics 2020 Im paralympischen Bereich hat Sylvia Pille-Steppat (PR1W1x) mit dem fünften Platz bei der WM in Linz das bisher einzige Ticket für die Paralympics 2020 gelöst. Da sich der Para-Ruder-Bereich aktuell noch im Aufbau befindet und Bundestrainer Jochen Weber in diesem Jahr viele neue Aktive ins Boot geholt hat, bedarf es hier noch etwas Zeit, konkurrenzfähige Boote auf internationaler Ebene ins Rennen zu schicken.


Frauen-Riemen-Team in Potsdam vorgestellt           Ohne qualifiziertes Boot ist der Frauen-Riemen-Bereich aktuell eine der größten Baustellen. Wir haben allerdings schon vor der Saison gesagt, dass sich diese Disziplin erst im Aufbau befindet. Mit Bundestrainer Tom Morris konnten wir einen international sehr erfahrenen und erfolgreichen Trainer an Bord holen, dem wir aber die nötige Zeit zur Entwicklung geben. Um hinsichtlich der Olympiaqualifikation das Maximum an Bootsplätzen herausholen zu können, wurde die Mannschaftsgröße reduziert und der Fokus auf den Zweier und Vierer ohne Steuerfrau gelegt. Hier sehen wir aktuell die größten Chancen. Ein Nein zum Achter ist dies aber nicht. In den kommenden Monaten geht es primär darum, die Athletinnen, die aktuell in Potsdam trainieren, schnell zu machen, um in Luzern auf den Punkt fit zu sein.


European Championships 2022 in München             Nach Glasgow 2018 finden die nächsten European Championships 2022 in München statt. Nachdem internationale Großveranstaltungen in Deutschland lange Zeit eher Mangelware waren, freue ich mich umso mehr, dass wir in drei Jahren ein europäisches Heimspiel auf der Olympia-Regattastrecke von 1972 feiern können. Mit dem Zuschlag ist auch die Zukunft der Regattastrecke in München-Oberschleißheim gesichert.


Neuer Stützpunktleiter in Berlin Der Bundesstützpunktleitung kommt im Rahmen der Leistungssportreform eine immer stärkere Bedeutung zu. Deshalb freuen wir uns, dass wir seit September Dr. Frank-Roman Lauter in der neu geschaffenen Position am Stützpunkt in Berlin mit an Bord haben. Die Funktion umfasst u.a. die kontinuierliche Optimierung der Arbeitsabläufe am Bundesstützpunkt, die Koordination und Kooperation mit den Leistungssportpartnern vor Ort sowie die allgemeine Leitung des Bundesstützpunkts. Wichtiger Fokus ist somit auch das organisatorische Umfeld der Nationalmannschaft Frauen-Skull sowie die Weiterentwicklung der Nachwuchsarbeit am Standort Berlin.


Rudern in der Öffentlichkeit          Den diesjährigen Sieg des Deutschland-Achters beim traditionellen SH-Netz-Cup in Rendsburg haben wieder zehntausende Zuschauer an der Strecke und noch weitaus mehr vor den Bildschirmen zuhause live mitverfolgt. Für das kommende Jahr hat die ARD bereits zugesagt, das Rennen live zu übertragen. Diese Veranstaltung ist eine tolle Bühne für unsere Sport - vielen Dank an Wolfgang und Florian Berndt für die großartige Organisation.

Das Filmprojekt Sxulls – Row to Tokyo läuft mittlerweile über ein halbes Jahr. Die mediale Begleitung unseres Männer-Skull-Teams durch das Team von Close Productions ist für unseren Rudersport ein absoluter Glücksgriff. Die Rückmeldungen sind durchweg positiv. Zwei Episoden wurden bereits im ZDF gezeigt, zwei weitere sind geplant.


Junioren dominieren die WM in Tokyo        Die Generalprobe auf der Olympiastrecke 2020 ist aus unserer Sicht mehr als erfolgreich gelaufen. Insgesamt 12 Medaillen - 5x Gold, 3x Silber, 4x Bronze – haben unsere Athletinnen und Athleten aus Japan mit nach Hause gebracht – eine beeindruckende Bilanz. Ich war selbst vor Ort und konnte die zahlreichen Gänsehautmomente live miterleben. Das Ergebnis zeigt, dass wir im Nachwuchsbereich aktuell gut aufgestellt sind und unsere Junioren-Bundestrainerin Sabine Tschäge hervorragende Arbeit leistet.   Zudem habe ich mir einen Eindruck von der Strecke machen können. Die gesamte Anlage macht auf mich einen guten Eindruck. Die Windverhältnisse sind wie zu erwarten schwierig, aber auf allen Bahnen gleich.


Föster zur Junioren-Sportlerinnen des Jahres gewählt           Alexandra Föster (RC Meschede) hat mit ihrem beeindrucken Sieg bei der Junioren-WM auch die deutschen Sportfans begeistert. Diese haben unser Nachwuchstalent verdient zur Junior-Sportlerin des Jahres gewählt.


Drittstärkste Nation bei der U23-WM         Für unser U23-Team ging es in diesem Jahr nach Sarasota, Florida, zu den Weltmeisterschaften. Schon von der A-WM 2017 Jahren wussten wir, dass die Bedingungen aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit und Temperaturen von über 30 Grad nicht einfach sind. In den Sommermonaten sind die Ausprägungen noch extremer. Starkregen und Gewitter sorgten immer wieder für Rennabbrüche und Zeitplanverschiebungen. Unsere Sportlerinnen und Sportler haben sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen lassen und am Ende insgesamt neun Medaillen gewonnen. Damit war der DRV drittstärkste Nation. Hervorzuheben sei an dieser Stelle die dominierende Vorstellung von Einer-Fahrer Marc Weber, der jedes Rennen gewinnen konnte und sich verdient als U23-Weltmeister feiern lassen durfte. Der Gießener verstärkt seit dieser Saison nun das Team Deutschland-Skuller und trainiert zusammen mit den anderen Athleten am Bundesstützpunkt Hamburg/Ratzeburg.

All die Aktiven, die eine WM-Nominierung knapp verpasst hatten, konnten bei der U23-Europameisterschaft im griechischen Ioannina ihr Können unter Beweis stellen. Mit Erfolg – insgesamt sieben Medaillen sind am Ende dabei herausgekommen. Solche Meisterschaften sind für die Entwicklung unseres Nachwuchses wichtig, denn sie sind eine Standortbestimmung und Motivation für das weitere Training.


Grünes Licht für den Ausbau der Ruderakademie Ratzeburg Ich freue mich sehr über die offizielle Zusage für den Ausbau des Bundesstützpunkts in Ratzeburg. 51 Jahre nach der Eröffnung der Ruderakademie kann der DRV gemeinsam mit der Stadt Ratzeburg die Erweiterung des Trainings- und Ausbildungszentrums der Ruder-Nationalmannschaften angehen. Ein großer Dank gilt der Stadt Ratzeburg, dem Land Schleswig-Holstein und dem Bund, der bereits einen Bundeszuschuss in Höhe von 40% für die Baumaßnahmen bewilligt hat.


Coastal Rowing immer populärer  Auch wenn sich erst im Herbst 2020 entscheidet, ob Coastal Rowing ab 2024 olympisch sein wird, erlebt diese Sportart aktuell viel Zulauf. Immer mehr Regatten werden auf deutschen Gewässern ausgerichtet. Für das kommende Jahr sind wieder zahlreiche Veranstaltungen geplant, darunter mit dem Helga Cup auf der Außenalster auch ein reines Frauen-Event. Das diesjährige Saisonhighlight waren die Weltmeisterschaften in Hongkong. 18 deutsche Teams waren am Start. Für das einzige deutsche Edelmetall sorgte unser Präsidiumsmitglied Lars Wichert, der seine Silbermedaille aus dem Vorjahr verteidigen konnte.


Agenda 2024 – weitere Teilergebnisse erzielt           In den vergangenen Monaten haben die jeweiligen Arbeitsgruppen ihre Themen weiter vorangebracht. So wurde unter anderem die Idee einer vierjährigen Wahlperiode analog zu einem Olympiazyklus ausgearbeitet. Ein eintägiger Rudertag soll aber weiterhin alle zwei Jahre stattfinden. Hinsichtlich der Möglichkeit von Einzelmitgliedschaften liegen die Meinungen noch zu weit auseinander. Die Einführung einer Frauenquote wurde zunächst abgelehnt. Dennoch versucht der Verband, weitere Frauen für eine Funktionärsarbeit zu gewinnen. Das Thema Digitalisierung gewinnt in unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung. Aktuell läuft eine Bestandsaufnahme, ein Zeitplan und das Konzept folgen.

Mitwirkung in den FISA-Commissions Für uns als nationaler Verband ist es immer wichtig, auch auf internationaler Ebene in den (politischen) Entscheidungsprozess eingebunden zu sein. Es freut mich, dass mit Katharina von Kodolitsch, Axel Müller und Stefan Piesik wiederdrei Deutsche für den kommenden Zyklus (2019-2023) von der FISA für ein Amt in der Row for All, Youth Rowing und Equipment and Technology Commission berufen wurden.


RBL-Termine für 2020 stehen fest  26 Teams – und damit weniger als wir erhofft hatten - haben in der 11. Saison der Ruder-Bundesliga mitgemischt. Der großartigen Stimmung an den fünf spannenden Renntagen tat dies aber keinen Abbruch. Das Kernteam um Liga-Manager Boris Orlowski hat wieder tolle Arbeit geleistet und viel Herzblut in die stärkste Sprint-Liga der Welt gesteckt. Die Termine für die kommende Saisonstehen bereits fest. Von Frankfurt aus geht es über Münster, Hannover und Leipzig nach Bad Waldsee zum großen Liga-Finale. Um einen Ligabetrieb gewährleisten zu können, ist es aber erforderlich, dass sich 2020 deutlich mehr Mannschaften für einen Start in der RBL entscheiden. Deshalb haben wir auch entschieden, den Lizenzierungsschluss bereits auf den 31. Januar 2020 zu datieren. Sollten sich bis dahin nicht genug Teams angemeldet haben, ist noch genügend Zeit, um zu handeln und gegebenenfalls über Alternativen nachzudenken. 


Buntes Teilnehmerfeld bei den Deutschen Meisterschaften in Hamburg Nach der erfolgreichen Premiere der sogenannten Triple-Meisterschaft im Vorjahr, kam mit dem Para-Rudern in diesem Jahr noch ein vierter Bereich hinzu. Die nationalen Titelkämpfe im Wasserpark-Dove-Elbe in Hamburg-Allermöhe zogen ein großes Teilnehmerfeld an. Einziger Wermutstropfen war der vorzeitige Finalabbruch am Sonntag aufgrund des zu starken Windes. Dem AAC/NRB, der die Regatta auch aus Anlass seines 175. Geburtstag ausgerichtet hat, möchte ich meinen Dank für die tolle Organisation aussprechen.


DRV-Präventionskonzept zum Schutz vor sexualisierter Gewalt im Sport Der Schutz vor sexualisierter Gewalt im Sport ist ein zentrales Thema für die Integrität im Sport und betrifft damit auch das Rudern. Ziel des am 17.08.2019 vom Präsidium beschlossenen Konzeptes ist es, das Thema in allen Bereichen des DRV zu integrieren, sodass es stets präsent ist und wir alle Akteure im Rudersport sensibilisieren können. Die DRJ hat erfreulicherweise die Federführung für die Umsetzung der Aufgabe übernommen.


Wanderrudertreffen mit positiver Tendenz              Wie schon im Halbzeitbericht aufgegriffen, war das 54. DRV-Wanderrudertreffen im Rahmen der Deutschen Meisterschaften U17/U19/U23 in Brandenburg an der Havel ein erster Schritt in die richtige Richtung. Mit mehr als 250 Wanderruderbegeisterten konnte die Teilnehmerzahl deutlich gesteigert werden. Diesen Schwung gilt es nun mitzunehmen und im kommenden Jahr beim 55. WRT in Saarbrücken weiter auszubauen.


Saubere Gewässer            In Zeiten von Greta Thunberg und Fridays for Future ist das Thema Klimaschutz wichtiger denn je. Auch wir Ruderer können einen großen Teil dazu beitragen und dafür sorgen, dass zumindest unsere Gewässer sauber sind und bleiben. Sei es durch groß angelegte Aktionen wie RhineCleanUp oder selbst organisierten Reinigungsaktionen – Müll sammeln geht immer.


Aufruf zur 3. Women’s Rowing Challenge   Die Women’s Rowing Challenge - die zusammen mit unserem Partner Concept2 ausgerichtet wird – geht im kommenden Januar bereits in die dritte Runde. Nachdem wir die Teilnehmerzahl in diesem Jahr auf über 2.000 verdoppeln konnten, hoffen wir, auch 2020 viele (Nicht-) Ruderinnen für die Indoor-Rowing Challenge begeistern und die Bootshäuser zum Kochen bringen zu können.


Wellenbrecherinnen Am 12. Dezember starten Timna, Meike, Cätschi und Steffi ihr großes Abenteuer. Als erstes deutsches Frauenteam wollen die vier Frauen am härtesten Ruderrennen der Welt teilnehmen und den Atlantik in einem Ruderboot überqueren. Wir werden euch mit regelmäßigen Updates zum Rennverlauf auf dem Laufenden halten. Ich ziehe auf jeden Fall meinen Hut vor den vier Ruderinnen und wünsche ihnen ganz viel Erfolg und Spaß.


DRJ übernahm Veranstaltung vom BW in München selbst    Nachdem die Deutsche Ruderjugend in diesem Jahr keinen Ausrichter für den 51. Bundeswettbewerb finden konnte, hat sie die Ausrichtung selbst übernommen und auf der Olympia-Regattastrecke eine tolle Veranstaltung auf die Beine gestellt. Für das kommende Jahr lief die Ausrichtersuche erfolgreicher - vom 09. bis 12. Juli 2020 wird in Salzgitter gerudert.

Zum Abschluss möchte ich mich im Namen des Präsidiums bei allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern für ihr großartiges Engagement bedanken. Ihr macht den Rudersport erst zu dem, was er ist.

Ich wünsche allen eine schöne Weihnachtszeit sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr und verabschiede mich mit einem dreifachen Hipp Hipp Hurra.


Euer Siegfried Kaidel

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