Fünf Medaillen für deutsche Boote in Sabaudia



Das Städtchen Sabaudia war die dritte und letzte Station des Ruder-Weltcups 2021 und gleichzeitig die letzte internationale Regatta vor den Olympischen Spielen in Tokio. Neun Boote erreichten die Finals, in denen es fünf Medaillen für den DRV gab. Der Doppelvierer der Frauen, der zu den Medaillenhoffnungen in Japan zählt, gewann ebenso Gold wie der Deutschlandachter. Im Männer-Einer ging die Siegesserie von Oliver Zeidler überraschend zu Ende. Er landete nach einem spannenden Rennen hinter seinen schärfsten Konkurrenten um den Olympiasieg, Kjetil Borch (Norwegen) und Sverri Nielsen (Dänemark), auf dem dritten Platz. Rang zwei eroberte der Doppelzweier der Frauen. Der Männer-Doppelvierer holte sich mit dem dritten Platz im Finale das benötigte Selbstvertrauen.


Den Weltcup-Gesamtsieg holte sich Oliver Zeidler im Männer-Einer ebenso wie der Männer-Achter und der Frauen-Doppelvierer. Durch die gesammelten Medaillen gewinnt Deutschland die Nationenwertung der Weltcups.


Für die sieben Olympia-Boote des DRV geht es in dieser Woche nahtlos mit der Endphase der Vorbereitung auf Tokio weiter. In Kärnten stehen parallel zwei Trainingslager an. Die Riemen-Ruderer trainieren sich auf dem Stausee von Völkermarkt, die Skuller auf dem Weißensee. Nach der endgültigen Nominierung durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) fliegt die DRV-Mannschaft Ende Juni nach Japan, wo den Spielen ein weiteres Trainingslager in Kinosaki vorgeschaltet ist.


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Foto: DRV / Seyb

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